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    Gangnam Gaza Style: Video des Tages,  alle Videos und alle Titelbilder

Fenster, die die Welt nicht braucht

Manchmal ist es wohl angesagt, konservativ zu sein; das unter medialem Getöse derzeit angekündigte Windows in der Version "8" scheint mir ein Kandidat für diese gewisse Verweigerung. Und dass es beinahe ein ungeschriebenes Gesetz ist, immer mal eine Version der Offenbarungen von Microsoft zu überspringen, dieses Denken darf im Hintergrund ebenfalls gern Pate stehen.

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Passiver Widerstand - Die Gewalt der Subtraktion

Was tun anstelle von Auf geht's! - Was tun, wenn sich die Machtfrage nicht mehr so unmittelbar stellt, zumindest in der sog. "Ersten Welt" des Spätkapitalismus eine Machtübernahme im aufrührerischen, revolutionären Sinne heute nirgendwo möglich scheint? Was tun, über ein möglicherweise fatalistisch dominiertes Denken hinaus? Wo können sich Theorie und Praxis finden, zumindest in der Perspektive? weiterlesen »

Gedenken an Naziopfer; und jenseits der "Dönermorde"

Dem Text von Micha Brumlik in der heutigen taz ist aus meiner Sicht weitgehend zuzustimmen, auch wenn Brumliks immer mal kolportierte These vom "unbewußten Judenhass" der "uns" -wem genau? und warum?- innewohnt, eine These, die meinerseits gewisse Irritationen hervor ruft. Ein mit Sicherheit notwendiger Kontext, der wegen eigener Unvollkommenheit, mangels eines dahingehend notwendigen Erkenntnisstandes erst noch weiter aufgearbeitet werden müsste. weiterlesen »

Bücher am Morgen...

bringen (mir) keinesfalls Kummer und Sorgen, auch wenn dieses Wortspiel etwas schräg daherkommen mag. Dem real-papierenen Lesestoff verbunden, dennoch einem Lesen am (PC-)Bildschirm und gerade wegen der parallel möglichen Recherche und ggf. Aufarbeitung nicht abgeneigt, das sei zugestanden. Und..., Fortschritt 'ante portas', sind Hörbücher, Podcasts, schnöde MP3s etc. in bestimmten Konstellationen durchaus zu akzeptieren, werden meinerseits gern genutzt. weiterlesen »

Alle doof...außer Robert

Zitat: "Die wachsende Opposition gegen die weltweite Herrschaft des korporativen Kapitalismus sieht sich der ungebrochenen Macht dieser Herrschaft gegenüber: ihrer ökonomischen und militärischen Gewalt in vier Kontinenten, ihrem neokolonialistischen Empire und, was am wichtigsten ist, ihrem unerschütterlichen Willen, die Mehrheit der Bevölkerung dem Prinzip überwältigender Produktivität zu unterwerfen." weiterlesen »

Taboulywood, die Dritte / cheapens the Holocaust

Nun, die zwei vorherigen Beiträge hier zu Taboulywood, dem Biotop in der Diaspora, dieser sektiererhaft antideutschen und demzufolge, verständlicherweise überwiegend anonym agierenden Klärgrube waren nicht für die Frontseite geeignet. Wen das interessiert..., search and feel free. Der Text von Carlo Strenger auf "haaretz" jedoch und in Verbindung mit der aktuell, regierungsseitig vorgestellten Expertenstudie zum Thema "Antisemitismus", der ebenfalls medial beachteten Studie zur Unwissenheit, gerade der jüngeren Generation, was Auschwitz und den Holocaust betrifft, dies sollte hier einen gewissen Widerhall finden, kritisch reflektiert werden. weiterlesen »

Out of Rosenheim

...und wird alles gut, man lernt voneinander, aus dem Chaos erwächst Neues! Oder nach gut drei Jahren lediglich des Ende eines interessant daher kommenden Experiments? Der Freitag wird nun auch "Online" kostenpflichtig und in die Community, deren aktive Teilnahme darf man sich zukünftig wohl einkaufen. weiterlesen »

Lampedusa ist überall

Es sind ebenfalls Menschen, Schiffsbrüchige, dort bei Lampedusa oder vor den Kanaren, von denen man ab un zu hört, über die man schon mal lesen kann; in der Regel jedoch im Tenor des "wir" und "die", deren Schmarotzertum erkennend, deren Bestreben zu entlarven, es sich hierzulande in der sozialen Hängematte bequem machen zu wollen. weiterlesen »

Lektüre zum neuen Jahr

"However, living here and rubbing shoulders with settlers and Palestinians also influenced his political views, he adds. "When I came here I believed in a two-state solution. Over time I learned that this is nonsense. There is no such solution and there never will be. This is one country and that's how it will continue to be. Each of the two peoples want the other to leave here, but you will have to find a way to live together. Without separating."

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Der Armen überdrüssig - es gibt Wichtigeres!

Als Käufer und Leser der Spiegel, schlußendlich bis 1997 kam mir Newt Gingrich erstmals 1995 auf den politisch relevanten Radarschirm. Genau dies ist nunmehr und in geradezu faszinierender Aktualität ein Ausdruck dessen, wo etwas zusammen wächst, was als Credo, als verkürztes Denken im Hoffen, im positiven Begleiten der kapitalistischen  Endzeitära zusammen gehört; die Wenigen fast alles Besitzenden gegen die Vielen - und mit Israel als "Bauer auf dem Schachbrett"; frei nach Robert Kurz.

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